Adensen/Hallerburg: Jahreshauptversammlung, Bericht LDZ vom 13.02.2018

Die LDZ berichtete am 13.02.2018 ausführlich über die JhV des VfL Adensen-Hallerburg:

20180213_LDZ VfL Adensen Hallerburg JHV

Adensen/Hallerburg – Heimatpflege in eigener Sache: “Digitalisierung: Museen sind bereit zu teilen”

Sachstand Internetseite Adensen/Hallerburg und Bericht über digitale Museen

Die Heimatpflege Adensen/Nordstemmen beruht auf der Darstellung der “Ausstellungsstücke” in ausschließlich digitaler Art – sie ist sozusagen als „digitales Museum“ anzusehen. Die (man mag es so nennen) Beschränkung auf die digitale Vorhaltung von Informationen bietet sehr viele Vorzüge. Insbesondere die allgemeine Zugänglichkeit und die “Besichtigung” zu jeder Zeit von jedem Ort der Welt aus ist von erheblichem Vorteil. So haben auch Forscher, die nicht vor Ort sind und von Dokumenten und Informationen nicht wissen, dass sie existieren, die Möglichkeit, die Informationen zu finden und in ihre Arbeit einzubeziehen.

Die digitale Darstellungsform verdrängt die „sachliche Sammlung“ nicht, sie ergänzt sie. Dort, wo keine sachliche Sammlung angeboten werden kann, weil die notwendigen Voraussetzungen (Räume, Personal und vor allem Wirtschaftsmittel) nicht vorhanden sind, bietet die digitale Darstellung eine gute Alternative.

Für Adensen/Hallerburg habe ich, seit ich das Amt des Ortsheimatpflegers übernommen habe, alle mir bekannt gewordenen Exponate im Netz zur Verfügung gestellt. Dank der Vorarbeit von Herbert Pfeiffer sind schon viele Exponate in digitaler Form vorhanden, mussten jedoch, um dem Standard einer Darstellung im Netz zu genügen, relativ aufwändig bearbeitet werden. Die Arbeiten für Adensen laufen noch; sobald meine Zeit es zulässt, werden auch die Hallerburger Exponate digitalisiert und ins Netz gestellt.

Seit April 2017, also seit rund 10 Monaten, ist eine Heimatpflege-Seite für alle Ortschaften der Gemeinde Nordstemmen eingerichtet. Vorher hatte ich die Exponate zunächst auf meiner eigenen Seite dargestellt. Eigentlich sollte die Umstellung auf die neue Heimatpflege-Seite der Gemeinde schon erfolgt sein, jedoch ist das für mich als “Einzelkämpfer” momentan nicht machbar, die Beiträge bleiben also bis auf Weiteres noch auf meiner eigenen Seite Bildertuempel.

Die Seite  http://adensen.nordstemmen-heimat.de/ verzeichnetete in weniger als einem Jahr ca. 125 000 Klicks, die Bildertuempel-Seite  http://www.bildertuempel.de/auswahl/7200-nordstemmen-adensen-hallerburg
noch wesentlich mehr, insgesamt waren es ca. 300 000 Klicks.

Auf der Seite Adensen/Hallerburg werden – soweit es die Zeit erlaubt – im Sinne einer chronistischen Entwicklung auch ganz aktuelle Beiträge und Fotos eingestellt. Leider kann ich nicht “auf allen Hochzeiten tanzen”, insofern entstehen natürlich Lücken. Für Beiträge, die mir zugetragen werden, bin ich sehr dankbar. Das Gleiche gilt selbstverständlich auch für „alte Schätze” aus den Fotoalben. Auch wenn Personen auf den Bildern zu sehen sind und Landschaft oder Häuser nur im Hintergrund sind, können solche Fotos als ein Beitrag für weitere Recherchen nützlich sein.

Die Digitalisierung hat auch für große Museum Eingang in den täglichen Ablauf gewonnen bzw. ist dabei, „normal“ zu werden. Das erste Projekt dieser Art stellt seit einigen Jahren die „Europeana“ dar.  Dazu aktuell der folgende Beitrag:

Digitalisierung: Museen sind bereit zu teilen

Auszug aus dem Artikel des Heise Verlages zu diesem Thema:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Digitalisierung-Museen-sind-bereit-zu-teilen-3609717.html

“Unter dem Motto “Bereit zu teilen?” diskutierten Experten bei einem vom Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften ausgerichteten Fachgespräch die Möglichkeit des virtuellen Teilens von Kulturgütern und die Strukturen, die ihnen dabei im Weg stehen. Einigkeit bestand bei den Beteiligten darüber, dass Kunstwerke und historische Dokumente umfassend im Netz verfügbar sein sollen.”

Ich glaube, damit sind wir mit dem Betreiben der Heimatpflege-Seiten auf einem guten Weg und greifen der Zeit sogar ein wenig voraus, indem gezeigt wird, dass auch kleine Ortschaften ihre “Schätze” digital vorhalten und zeigen können.

Die Auswertung der Benutzerdaten zeigt im Übrigen, dass die Betrachter weltweit auf die Seiten zugreifen und auch sehr viele Forschungseinrichtungen zu den Besuchern gehören.

Zum Schluss noch einmal die Bitte: Bitte Material zur Verfügung stellen, ausortieren kann man immer noch! Auch kleine, im Moment vielleicht unbedeutend erscheinende, Beiträge können im Gesamtpuzzle der Daten eine wichtige Rolle spielen.

Ihr Ortsheimatpfleger Adensen/Hallerburg
Gerhard Fuest

 

 

Adensen: Alte Postkarte aus dem Geschäft von Alfred Kellner

Alte Postkarte aus dem Geschäft von Alfred Kellner am Thie
Titel: Adensen am Marienberg
– Alfred Kellner, Papier- und Tabakwaren, Adensen –
(Geschäft rechte Seite des Hauses, auf der linken Seite Schlachter)

– Gesamtansicht von Adensen
– Rosenmühle
– Thie mit Kirche und Geschäften

Datum der Aufnahme nicht bekannt

Adensen Postkarte
Adensen Postkarte

K1600_Adensen_Postkarte006

Etwas größere Darstellung unter

http://www.bildertuempel.de/alben/7230_010-ortsansichten-allgemein/inhalt/adensen-postkarte-1/lightbox/

bzw. weitere Bilder unter
http://www.bildertuempel.de/alben/7230_010-ortsansichten-allgemein/

Nur zum Vergleich für das Bild “Ortsmitte”:

Adensen_Postkarte004 Ausschnitt Ortsmitte.

Dankenswerterweise wurde von Frau Slock umfangreiches Bildmaterial von Ihrem Vater (August Slock) aus dem 2. Weltkrieg der Heimatpflege Adensen zur Verfügung gestellt. Alle SW Aufnahmen (c) August Slock. Die Aufnahmen zeigen hauptsächlich Bilder der Familie Kreipe (keine Nachfahren mehr vorhanden)
Vergleichsbild der Thie-Aufnahme ca. Anfang der 40er Jahre (c) August Slock.

Weitere Bilder von August Slock:
http://www.bildertuempel.de/alben/170516_01-bilder-40er-august-slock-belgien/

Kulturbüro Landkreis Hildesheim: Verweis auf Projekt “Welche Heimat”

K1600_Logo Welche HeimatVeröffentlichung des Kulturbüros Landkreis Hildesheim:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Rachel Bleiber (Projektbegleitung) hat uns gebeten, Sie auf das 
Projekt "Welche Heimat" aufmerksam zu machen. Das Projekt 
richtet sich an alle Menschen aus dem Landkreis, die eigene 
Lebenserinnerungen zu der Frage "Welche Heimat?" teilen möchten 
oder sich auf die Suche nach solchen begeben wollen. Besonders 
hingewiesen werden soll auf die Kurse in der VHS in Sarstedt und 
Alfeld, die für alle Teilnehmer kostenlos sind. Alles Weitere finden 
Sie in der anliegenden Beschreibung.

Die Projektbegleitung, Frau Bleiber, erreichen Sie per eMail unter
folgender Adresse: info@literatur-apotheke.de

Mit freundlichen Grüßen

Landkreis Hildesheim
Der Landrat
OE 912 Kulturbüro 
 
Im Auftrag
Sven Gerking
 
Postanschrift: 31132 Hildesheim
Diensträume: 31134 Hildesheim, Bischof-Janssen-Str. 31 
Zimmer: B 105
Tel.: 05121 3096016
eMail: sven.gerking@landkreishildesheim.de 
eMail: kreisarchiv@landkreishildesheim.de 
 
www.landkreishildesheim.de

Projektbeschreibung – Träger Forum Literaturbüro e.V.

Welche Heimat 2018
Lebenserinnerungen, biografisches Schreiben und Erzählpatenschaften
Ein Modellprojekt in Kooperation mit der VHS

Bei diesem lebensbiografischen Erzählprojekt geht es um die Suche nach sich selbst: Woher komme ich – Wohin gehe ich… Einerseits ist da die große Sehnsucht nach Zugehörigkeit und andererseits das, was den Unterschied macht und das wir Identität nennen.

Das narrative Erzählen ist für jeden einzelnen und damit auch für das gesamte Gedächtnis der Menschheit unerlässlich, wie sonst können wir das, was uns kulturell und zivilisatorisch zutiefst geprägt hat, überliefern, weitersagen.

Wir unterstützen Menschen unterschiedlicher Generationen Teile ihrer Lebensgeschichte in Worte zu fassen und schauen, welche Kohärenz hier zwischen den verschiedenen Akteuren möglich ist. Das Ungewöhnliche an diesem Projekt ist die intergenerative Ausrichtung und das Zusammenwirken mit Autorengruppen, Heimatpflegern, Integrationshelfern, Senioren- initiativen.

Intention

Nichts ist für uns Menschen so identitätsstiftend wie der Umgang mit der eigenen Sprache und mit Freude sehen wir, wie viele Menschen im Beschreiben und Erzählen einen eigenen Ausdruck suchen. Sprache ist immer auch Ausdruck der Verschiedenheit des Denkens und jede hierfür gebrauchte Form wirkt gleichsam wie ein Fenster in eine andere Welt.

Die Lebenswelt jedes einzelnen Teilnehmers wird ernst genommen und zum Ausgangspunkt literarischer Beschäftigung. Durch seinen aktivierenden und motivierenden Charakter regt das Projekt zur Selbsttätigkeit an. Literatur wird nicht nur rezipiert, sondern selbst kreiert und produziert. Dadurch sind ästhetische und künstlerische Erfahrungen möglich, welche die Perspektiven des eigenen Daseins deutlich erweitern.

Das Projekt dient der Entwicklung und Erprobung eines Kulturformates, welches Menschen unterschiedlicher Generationen zusammenbringt und den spezifischen Bedürfnissen nach kultureller Teilhabe entgegenkommt.

Projektbeschreibung – Träger Forum Literaturbüro e.V.

Das ganze Projekt ist auf insgesamt 10 Monate angelegt

Planungsphase März 2018: Konkretisierung aller Angebote und Feinabstimmung mit
den jeweiligen Kooperationspartnern

Realisierungsphase April-Oktober 2018: Durchführung der Angebote

Substitutionsphase November-Dezember 2018: Präsentation und Dokumentation

der Ergebnisse

Folgende Angebote und Leistungen sind geplant

Jeder Teilnehmer kann frei wählen, an welchen Angeboten er teilnehmen möchte:
 Das Seminar über die VHS

 Die Individuelle Autorenberatung und Manuskriptgespräche

 Die Vermittlung von Erzählpatenschaften

 Die Beteiligung am Online-Portal der Literatur-Apotheke

 Die Veranstaltung von Lesungen

 Die Publikation im öffentlichen Nahverkehr

Das Seminar: Lebenserinnerungen festhalten

Biografisches Schreiben. Wie finde ich eine Sprache für das, was mein Leben ausmacht? Wie schaffe ich es die Dinge, die mich besonders bewegt haben, in die „richtigen“ Worte zu fassen, damit später mehr zurückbleibt als nur ein paar zusammenhanglos in einer Schatulle aufbewahrte Fotos?

 

Wichtig ist hier der Austausch über die Idee des Schreibens, der Dialog-Charakter, durch den sich die Teilnehmer über unterschiedliche Möglichkeiten des Autobiografischen und die dabei entstehenden Fragen und Probleme mit Hilfe eines erfahrenen Hildesheimer Autors austauschen können.

Persönliche Erinnerungen als fiktives Archiv des Alltagslebens und Gedächtnis einer immer schneller, säkularer und zugleich brüchiger werdenden Gesellschaft, die wir auf diese Weise beispielhaft zu heben und zu bergen versuchen.

Erst recht in einer Zeit, in der in vielen Familien kaum noch jemand da ist, dem man seine Geschichte erzählen, wird das Singuläre, das ganz Persönliche im Spannungsfeld zum Globalen und Weltumspannenden für unsere Identität immer wichtiger: wie sonst können wir unsere eigene Geschichte und die Erinnerung daran weiter formulieren.

Projektbeschreibung – Träger Forum Literaturbüro e.V.

Individuelle Autorenberatung und Manuskriptgespräche

Schreibende können ihre Werke – biografische Geschichten – einreichen und mit unseren fachkundigen Lektoren besprechen. Auf Wunsch besuchen wir die Teilnehmer auch in ihrer häuslichen Umgebung, um innere Hemmschwellen zu senken und die Autoren in ihrem persönlichen Kontext authentisch wahrzunehmen.

Erzählpatenschaften für Zuwanderer und Senioren

Autoren und Autorengruppen übernehmen Erzählpatenschaften z.B. für Zuwanderer und Senioren und helfen diesen ihre Geschichten zu erzählen. Die einen berichten von ihren Erfahrungen von Flucht, Exil und Neuanfang, die anderen lassen sich davon berühren: aus dem Geteilten entstehen authentische und geeignete Formen des Erzählens.

Das Online-Portal der Literatur-Apotheke

Die hier von den Teilnehmern veröffentlichten Werke (egal ob Prosa oder Lyrik) können kommentiert und geteilt werden: daraus entsteht ein Archiv individueller Neuanfänge – ein literarisches Dokument sozialer, politischer und kultureller Umbrüche, welches zum Lesen verführt, zum Perspektivwechsel anregt und ein besseres Verstehen über die Grenzen der eigenen Sprache und damit auch über die Grenzen der eigenen Welt ermöglichen kann.

In diesem Portal der weltweit ersten Literatur-Apotheke schaffen wir einen separaten Raum (Datenbank und Portal müssen zu diesem Zweck umgebaut bzw. erweitert werden) exklusiv für die in diesem Projekt entstehenden Werke.

Literarische Erzeugnisse – egal ob Lyrik, Prosa, Kurzgeschichten, Songtexte – als erste Hilfe, Trostpflaster, Injektion oder Balsam für die Seele, denn alle Kunst geschieht aus innerer Not- Wendigkeit, darin liegt ihre Relevanz für den Autor genauso wie für den Leser.

Eine faszinierende Möglichkeit der unmittelbaren Teilhabe: jeder kann hier seine literarischen „Präparate“ als Lieferant in die Literatur-Apotheke einreichen oder diese dort als Nutzer von allen Endgeräten (Smartphone, Tablett, Laptop etc.) abrufen. Eine wunderbare Chance aus der Isolation des „stillen Kämmerleins“ herauszukommen, seine eigenen Geschichten zur Disposition zu stellen und die der anderen kennenzulernen.

Hier zählt nicht das Marketing des Literaturbetriebs, sondern allein die „inneren Werte“ des jeweiligen Textes, welcher von den Nutzern rezipiert und kommentiert werden kann: alle Autoren und Leser sind hier gleichberechtigt.

Kooperationspartner DataNaut Informationssysteme GmbH

Projektbeschreibung – Träger Forum Literaturbüro e.V.

Interdisziplinäre Lesungen

In einer Reihe von gestalteten Lesungen präsentieren wir verschiedene lebensbiografische Geschichten. In Kooperation mit einer Hildesheimer Galerie lesen die Autoren nicht nur vor, sondern machen die jeweiligen Erzählungen über authentische Objekte und exemplarische Bilder gewissermaßen auch ein Stück begehbar und im wahrsten Sinn des Wortes fassbar. Im Kontext der jeweiligen Geschichte, ihres Autors und Protagonisten sind schöpferisch viele Spielarten denkbar. Die Lesungen sollen ab August 2018 einmal monatlich stattfinden.

Das Servicemodul als Anlauf- und Beratungsstelle

Während des gesamten Projektzeitraumes stehen wir als Anlauf- und Beratungsstelle in Stadt und Landkreis Hildesheim für alle Teilnehmer zur Verfügung. Wir beraten, vermitteln, inspirieren und initiieren.

Was geschieht mit den Ergebnissen

 Wir dokumentieren und publizieren alle Ergebnisse aus dem Projekt im Rahmen des
Online-Portals der Literatur-Apotheke und machen diese damit jedem zugänglich.

 Wir bringen die schönsten Werke als Druckerzeugnis (Broschüren und Busplakate)
in den öffentlichen Nahverkehr – sowohl in den SVHI-Stadtverkehr wie auch in den
RVHI-Regionalverkehr – und erreichen somit viele Tausend Menschen; ein idealer Ort
zur Weitergabe und Veröffentlichung literarischer Erzeugnisse.

Finanzierung des Programms

Für ein inhaltlich so anspruchsvolles, kulturell so innovatives und strukturell so aufwendiges Projekt wie dieses erhoffen wir uns die notwendigen Mittel von den bewährten Förderern und Stiftungen in der Region Hildesheim.

Referenzen

Viele unserer Kultur- und Literaturformate, die wir in den vergangenen 20 Jahren entwickelt haben, finden bundesweit Beachtung. Die Bürgerresonanz ist immer wieder signifikant; bei unseren Projekten zur Lese- und Literaturförderung partizipieren sehr viele Menschen aller Generationen, viele darunter, die sonst kaum Chancen hätten am Kulturbetrieb zu partizipieren:

 darüber hinaus schaffen wir Netzwerke und Vermittlungsangebote für alle Akteure
des Literaturbetriebs

Projektbeschreibung – Träger Forum Literaturbüro e.V.

 wir fördern schreibende Menschen aller Altersgruppen ohne akademische, generative
oder sonstige Schranken und unterstützen dabei auch Autoren, die (noch) nicht im
Literaturbetrieb vorkommen

 wir entwickeln Literaturformate, die auch bei Menschen ankommen, die von sich aus
in keine Buchhandlung gehen

 wir bieten kompetente Hilfe und Beratung für Schulen und Veranstalter sowie für alle
Autoren und Autorengruppen an.

Wir hoffen auf Ihr Interesse und Ihre Unterstützung.

Jo Köhler

Vorstand Forum-Literaturbüro e.V. www.forum-literatur.de

Adensen bzw. Nordstemmen: Ferienpassaktion – Information des JUZ Nordstemmen

Nachfolgend das Angebot der Jugendpflege Nordstemmen – also auch für Adensen – für die Ferienpass-Aktion Sommer- und Herbstferien 2018

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Jugendpflege Nordstemmen
Silke Krämer
Hauptstraße 110
31171 Nordstemmen
Tel.: 05069-347898

Liebe Vereine, Verbände, Schulen, Kitas etc.
Nachfolgend befinden sich das Anmelldeformular für den Ferienpass sowie zwei Anlagen mit Informationen dazu. Bei Fragen ruft mich gerne an oder schreibt.
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JUZ Jugendzentrum Ferienpass 2018 - 01
Ferienpass Anbieter